elektrischer kamin

Elektrischer Kamin: Geschichte

Elektrokamin: Geschichte

Die ersten Elektrokamin wurden schon 1917 von Berry in England patentiert. Erst 1966 wurden sie auf dem deutschen Markt angeboten (siehe: Wikipedia). Ein Elektrokamin funktionierte mit einer „Flügelradtechnik“. Dabei wurden Glühbirnen hinter den Holzscheiten installiert und ein drehendes (Flügel-)Rad,welches durch die Wärme der Glühbirne sich drehte, erzielte so die ersten Flammensimulationen. Es gab sogar schon eine kleine Dimmerfunktion, womit die Helligkeit des Elektrokamins angepasst werden konnte. Die nächste Technik wurde mit Seidenfäden und einem Luftstrom erzeugt, welche mit roten Glühbirnen lodernde Flammen imitieren sollte.

Bald darauf wurde schon die Spiegelachsentechnik verwendet und steigerte das Feuerschauspiel um einiges. Durch einen integrierten Motor mit einer sich drehenden Spiegelachse, werden höchste Ansprüche erfüllt. Unter den Glühbirnen rotiert eine Walze auf der Metall in Flammenzungenform aufgebracht ist. Die dabei entstandenen Licht- und Spiegelreflexe werden auf eine Art Folie geworfen. Diese Technik ist heute noch in vielen elektrischer Kaminen und ist auch, wie bereits gesagt, voll zufriedendstellend.

Die beeindruckendste und modernste Technik ist wohl die 3D-Wasserdampf-Technik. Die- ursprünglich stammend aus der Medizin- Technik basiert auf eine Ultraschall-Verneblung dampfartiger Flammen mit sensationellen 3D-Effekt. Untermauert wird das ganze mit modernster LED-Technik( meist Bernsteinfarbend). Man muss lediglich nur hin und wieder destiliertes Wasser in einem Tank nachfüllen.  Positiver Nebeneffekt: Die Luft wird gereinigt und eine geringe Luftbefeuchtung ist vorhanden.

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